Freitag, 7. Oktober 2011

Emily Dickinson:

" I felt a funeral
in my brain

I felt a funeral in my brain,
And mourners, to and fro,
Kept treading, treading, till it seemed
That sense was breaking through.

And when they all were seated,
A service like a drum
Kept beating, beating, till I thought
My mind was going numb.

And then I heard them lift a box,
And creak across my soul
With those same boots of lead, again.
Then space began to toll

As all the heavens were a bell,
And Being but an ear,
And I and silence some strange race,
Wrecked, solitary, here.

And then a plank in reason broke,
And I dropped down and down
And hit a world at every plunge,
And finished knowing, then. "


"Emily Dickinson:
Ich fühlt' Begräbnis
im Gehirn

Ich fühlt' Begräbnis im Gehirn
Und Trauergäste - her
Und hin - die trampelten und trampelten
In meinem Kopfe schwer.

Und als sie endlich saßen,
Die Andacht, trommelgleich,
sie hört nicht auf zu schlagen, schlagen,
Und schlug das Hirn mir weich.

Ich hört' sie heben meinen Sarg
Und durch die Seele dann
Mit Eisenstiefeln knirschend gehn...
Bis Raumgeläut begann.

Da war'n die Himmel Glocken nur,
Und Ohr nur war mein Sein,
Und Ich und Ruh war'n Fremde hier,
Gescheitert und allein.

Zuletzt des Denkens Boden brach
Und, Sturz um Sturz entlang,
Fiel ich von Welt zu Welt, bis ich
Des Wissens Ende fand. "


http://myweb.dal.ca/waue/Trans/Dickinson-Funeral.html

Samstag, 2. Juli 2011

run

There's another me who turned to be a freak
bald faced, punk ass - and he knows when I'm weak
hell he knows when I'm weak
I can fell him coming to take over again
pointing at you - and calling my name
calling my name

Now you better run to hunt down a sheep
is easy to do
no he'll never rest and he'll never sleep
until I own you

There's another me kinda making me afraid
he would hurt you - and he's not gonna wait
try to make him wait
pushing all the buttons forbidden to use
freaked and confused - he's trying to come loose
to shake of the blues

Now you better run to hunt down a sheep
is easy to do
no he'll never rest and he'll never sleep
until I own you

No don't give him the the come on and never smile at him
just turn away and go and you might save your skin
well maybe you are strong
yes maybe you are strong
but he will not give in

Now you better run to hunt down a sheep
is easy to do
no he'll never rest and he'll never sleep
until I own you

Montag, 20. Juni 2011

Arabboy

"Wir wissen, was wir wissen, wir habens teuer bezahlen müssen. Es geht in die Freiheit, die Freiheit hinein, die alte Welt muß stürzen…. dem einen geht's grade, dem anderen gehts krumm, der eine bleibt stehen, der andere fällt um, der eine rennt weiter, der andere liegt stumm, widebum, widebum."
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,579634,00.html

Ontologie

Heidegger in der Satire [Bearbeiten]

Heidegger wurde vor allem wegen seines eigentümlichen Umgangs mit der Sprache vielfach zum Gegenstand von Satiren. So zum Beispiel in Gabriel Marcels Theaterstück „La Dimension Florestan“, in dem es in ironischer Anspielung auf Heideggers vermeintlich tautologischen Sprachgebrauch heißt: „Die Birne birnt, haben Sie gesagt, der Apfel apfelt, haben Sie mir mit noch unabweislicherer Autorität ergänzt.“[20] Günter Grass lässt in seinem Roman „Hundejahre“ einen durch Heidegger inspirierten Feldwebel mit den Worten auftreten: „Und eben das Wörtchen Existenz passte überall hin: 'Existier mir mal ne Zigarette […]. Wenn du nicht gleich die Fresse hältst, existiere ich Dir eine.' […]Wochenendurlaub hieß Existierpause.“


Kant: Kritik der reinen Vernunft

"Entscheidend ist dabei die epistemologische Vorgabe, dass dem Menschen die Wirklichkeit prinzipiell nur so erscheint, wie dies durch die besondere Struktur seiner Erkenntnisvermögen bedingt ist. Ein Erkenntniszugriff auf "Dinge an sich" unabhängig von diesen Erkenntnisbedingungen ist daher unmöglich. "

Sonntag, 19. Juni 2011

Kollusion - Manipulation - Mimikry

Unter Kollusion versteht man in der Psychologie ein oft unbewusstes Einvernehmen, d. h. ein uneingestandenes, oft aufgrund unbewusster psychischer Motive bzw. Konflikte unbewusst abgestimmtes Zusammenspiel zweier oder mehrerer Personen.

Hinsichtlich einer Zweierbeziehung hat Jürg Willi den Begriff Kollusion für Fälle geprägt (vgl. Willi, J. 1975) [1], in denen die neurotischen Dispositionen beider Partner wie Schlüssel und Schloss zusammenpassen. In diesen Fällen haben beide Partner bestimmte zentrale Konflikte aus früheren seelischen Entwicklungsphasen in ihrer Persönlichkeit nicht verarbeitet und leben nun entgegengesetzte, sich zunächst aber ergänzende „Lösungsvarianten“ dieser inneren Konflikte aus. Die Partner spielen unbewusst füreinander, oft klischeehafte und stereotype, wechselseitig komplementäre Ergänzungsrollen zur Aufrechterhaltung der Beziehung. Bei Paaren, bei denen z. B. eine narzisstische Störung im Vordergrund steht, findet sich oft eine Konstellation, in der einer der Partner bewundert werden will und der andere ihn gern bewundert und idealisiert indem er seinen eigenen nicht gelebten Narzissmus an den anderen delegiert (im Sinne einer interpersonalen Abwehr), während gleichzeitig ein Stück von dessen grandiosem Abglanz auch auf ihn als Partner fällt. Im Zusammenleben kommt es in dem kollusiven neurotischen Arrangement im Laufe der Zeit häufig zu einer zunehmenden Polarisierung, mit der Folge, dass die dann gelebten Extrempositionen für einen oder beide Partner belastend werden (wenn beispielsweise der eine Partner immer unselbstständiger, der andere immer selbstständiger und dominanter wird).

In der Psychologie [Bearbeiten]

In der analytischen Psychologie wird streng zwischen Symbol und Zeichen unterschieden.[18] Wie Jolande Jacobi in ihrem Buch über die Psychologie von C.G. Jung ausführt [19], enthält ein Symbol einen Archetypus als unanschaulichen, aber energiegeladenen Bedeutungskern. Somit lasse sich der Inhalt eines Symbols niemals durch die Sprache als ein Werkzeug der Ratio vollständig ausdrücken, führt Jacobi weiter aus. C.G. Jung schreibt dazu in „Über psychische Energetik“, dass die Symbole nie bewusst ersonnen werden, sondern vom Unterbewussten produziert wurden auf dem Wege der sog. Offenbarung oder Intuition. [20]

Im Gegensatz dazu stellt ein Zeichen einen synonymen Ausdruck für einen bekannten Inhalt dar. Ein Beispiel dafür ist die Ausschilderung an Flughäfen mit Zeichen für Taxi, U-Bahn, Ausgang usw.

Ein Symbol intuitiv in seiner ganzen Tiefe zu erfassen, ist nach C.G. Jung nicht jedem Menschen gegeben. Das hängt zunächst von der Einstellung des betrachtenden Bewusstseins ab, sagt Jung in „Psychologische Typen“. Demnach kann es sein, dass ein Objekt für den einen Menschen ein Symbol, für den anderen nur ein Zeichen ist. Dabei können Symbole auch zu Zeichen degenerieren, wie Jacobi ausführt [21]. Nämlich dann, wenn es im Bewusstsein des Betrachters auf eine einzige, rationale Deutung reduziert wird.

Friedrich W. Doucet bemerkt (a.a.O.), dass eine Anzahl von Symbolen so alt ist wie die Sprachbildung. Fred Poepping spricht in diesem Zusammenhang von Ursymbolen. [22] Zu den Ursymbolen der Menschheit gehören nach Poepping u. a. das Kreuz, die Schlange, das Dreieck, der Kreis. Poepping deutet diese Symbole in ihrer Vielschichtigkeit vor dem Hintergrund menschheitsgeschichtlicher Entwicklungen. (Seite 50 f.) Er führt aus, dass Symbole auf geistigen Urbildern beruhen, die auf drei Stufen des Bewusstseins wahrgenommen werden können. Das alte, Mythen bildende Bewusstsein verband den Menschen auf der ersten Stufe noch mit der Welt. Dieses Bewusstsein ist bei der Mehrzahl der heutigen Menschheit erloschen. An seine Stelle ist das intellektuelle Bewusstsein des begrifflichen Denkens getreten, das den Menschen vom Weltenhintergrund emanzipiert. Auf dieser Stufe steht die Mehrzahl der heutigen Menschheit. Die dritte Stufe soll zukünftig das erloschene Bilder-Erleben des mythischen Bewusstseins auf höherer Bewusstseinsstufe im Geist des Menschen wieder erstehen lassen.

Allen genannten Autoren gemeinsam ist sinngemäß die Auffassung, dass Ursymbole eine Deutungstiefe besitzen, die bildlich gesprochen von „ganz unten“ bis „ganz oben“ reicht. Welche dieser Ebenen der Betrachter für sich als aktuell ansieht, ist abhängig von seinem Bewusstsein.

Montag, 13. Juni 2011

Bug Ft. Flowdan - Skeng

"Anyone who wants to play at being anything in these lyrics will encounter a world of pain, hatred, paranoia, misery and self obsession to the point of alienation. If you want lyrics with a message, opt for manuva. Skeng is a quality tune, thats all it is."

http://www.dubstepforum.com/viewtopic.php?f=1&t=42626&start=40