Montag, 13. Juli 2009

Gilles Deleuze

- Kritik am Rationalismus und am Essentialismus
- Nietzsche und die Philosophie
- Kapitalismus und Schizophrenie I und II
- Anti-Ödipus: "Der Schizo als Idealtypus des Unbewussten"
- Rhizom: das Wissensgeflecht...
- Gilles Deleuze und das Kino

"Das Zeitbild hingegen transzendiert das Moment der Zeit und arbeitet mit diskontinuierlichen Montagepraktiken. Dadurch wird die Konstruktion von filmischer Zeit und Raum offenbar. Eine von Diskontinuität und fehlender Ordnung geprägte Welt offenbart sich dem Betrachter."

->"Diese Übergangsphase des Kinos „macht nicht mehr aus der Zeit das Maß der Bewegung sondern aus der Zeit eine Perspektive der Zeit“ (Deleuze)."

http://www.archive.org/details/DasKabinettdesDoktorCaligariTheCabinetofDrCaligari

Endlich Kritik an Foucault!

"rechte[...] Erkenntnistheorie und linke[...] Praxis"!
Foucault - der "„bekennende Irrationalist[...]“!
Endlich mal ein herber Schlag ins Gesicht gegen den Baukastenphilosoph Foucault!
Ein extremer Foucaultanhänger ist ein Fanatiker- ein paranoider Wahnsinniger und Verschwörungstheoretiker...
Foucault ist unverantwortlich mit seinen Lesern umgegangen...

http://www.postanarchismus.net/rezensionen/deleuze_foucault.htm

Montag, 6. Juli 2009

Schutz vor Gefahren und Kollisionen sowie Konfrontationen durch Vermeidung?
Ich muss den Gedanken umdrehen.
Wenn ich dem Anderen schon nichts Wert bin und sei dies nur in Gedanken, so kann doch ich mir selbst etwas Wert sein.
Und baue ich dies auf bestimmte Eigenschaften auf und versuche mich an den Stärken zu orientieren, so müsste auch der Fassadencharakter seinen Wert verlieren.
Mephisto - Erfolg um der Identität willen.
die Teile neu zusammensetzen...
Moralvorstellungen?
http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Bukowski#Ganz_normal_verr.C3.BCckt
http://de.wikipedia.org/wiki/Dyskolos
http://de.wikipedia.org/wiki/Timon_von_Athen_(Shakespeare)
Es wird nichts mehr besser.
Diese Kategorie wie ich sie kannte, gibt es nicht mehr.
Ich bin in einer Welt aufgewacht, die keine Schutzräume bietet und die diese Schlachten nicht als solche bezeichnet.
Wir haben ein Vokabular aus der Steinzeit, die Schnelligkeit einer Schnecke im Gegensatz zu der technischen Entwicklung und ihrer Geschwindigkeit.
Sowohl in ihrer Entwicklung wie auch als einer ihrer Merkmale.
Zugleich werden Barrieren, die wir zwischen uns und der Wirklichkeit geschoben haben, die uns als Abgrenzungsmechanismen geboten haben, die unser Selbstbild bestimmt haben, nach und nach abgerissen.
WIr nähern uns der Freiheit, der Freiheit von Sinn.
Die Unkenntnis der Motivation bringt mich um. Die Spielräume der Konnotation sind so groß. Die Unerschöpflichkeit der Konstruktion eines sogenannten Kontextes, der sich vom Zeitlichen, über das Räumliche bis hin zum Sozialen erstreckt, ist beängstigend.
"Wo fängt Macht an?"